ISS-EU.ORG – European Union Institute for Security Studies

The undue criticisms of Europe’s budgetary cuts for military interventions and the alleged lesser participation in advancing global democratic values call for introspection a closer look into the dynamics of European aid. The bashing that it is getting inspires a straightforward evaluation of its transatlantic partnership with the US and just how crucial its role is. How does Europe contribute to the attainment of international stability? Is there, in fact, some grounds for the criticisms received or are they quite unwarranted? Here are some facts that will help enlighten the international community as to the real score of Europe’s part in shaping the international political landscape.

The World’s Largest Aid Donor

Despite being riddled with its own financial difficulties and being badly shaken by the recession, the EU, relentlessly, continued to extend aid to nations in dire need. Notwithstanding the delicate status of the region’s economy, it is admirable how it pursues its charitable missions and how it supports various international causes still. For instance, it generously provided close to €7 billion within a span of three years to address the demands arising from the Arab Spring. Notably, it has already dispensed €11 billion to interventions in Afghanistan that stretched for a decade now. If ambivalence can be quantified in monetary terms, it definitely won’t translate into €18 billion given in aid donation.

Trading for Peace

Aside from launching military operations, Europe believes that there are other – and better- ways to get the goal of international stability accomplished. Resorting to guns and ammunition is not the only path to attaining peace. In fact, one of the strategies employed by the European governments in advancing the objectives of their foreign policy is by capitalizing on their vast market and trade ties. To usher in development in many beleaguered countries, it extends liberal concessions, including one in favor of Pakistan. On the other hand, it also uses its power and influence in the market to curtail the benefits of nations who are undermining efforts directed towards the attainment of peace and stability in the international community. In the general scheme of things, Europe may be deemed to have taken the path less travelled in pursuing the objectives of the transatlantic partnership.

Tales from the Military Front

Aside from consistently being in the list of Top Ten Big Spenders for military operations, economic crisis and all, European countries have been a major player in the military front. Surprisingly, Europeans constitutes more than half of the NATO forces sent out in furtherance of the missions in Afghanistan. When you look at the number of casualties from these military interventions, it can be easily gleaned that the countries of Denmark and Estonia have suffered the brunt more than the US on a per capita basis. Aside from investing heavily on homeland security, EU also continues to be the bulwark against pirates in the Gulf of Aden. The long goes on and on. Who says EU is not helping enough?

 

Kreditkarten für das Girokonto

Die Banken gewähren ihren Kunden oft zusammen mit dem Girokonto Kreditkarten, der Girokonto Vergleich informiert über die verfügbaren Kreditkarten und über die Kosten für die Kreditkarten. Während bei einigen Banken die Visacard angeboten wird, bieten andere Banken die Mastercard oder beide Karten an. Die Kreditkarten sind häufig kostenlos, doch sollten Sie darauf achten, ob die Kreditkarten dauerhaft oder nur im ersten Jahr kostenlos sind. Die Visacard und die Mastercard verfügen weltweit über einen sehr großen Akzeptanzbereich, sie können an Geldautomaten zur Bargeldabhebung, zur bargeldlosen Zahlung in Ladengeschäften, Hotels und Restaurants, zur Zahlung in Online-Shops sowie zur Reservierung von Mietwagen oder Hotels genutzt werden. Innerhalb Deutschlands können Sie mit der Kreditkarte oft sogar kostenlos Bargeld abheben, im Gegensatz zu den Kreditkarten, die Sie von den Filialbanken erhalten.

 

Verschiedene Extras für Ihr Girokonto

Der Girokonto Vergleich informiert Sie, welche Extras die Banken zusammen mit dem kostenlosem Girokonto gewähren. Viele Banken gewähren ihren Kunden ein Startguthaben, es fällt je nach Bank unterschiedlich hoch aus. Zusätzlich zum Startguthaben wird bei einigen Banken ein Reisegutschein für den Kunden geboten. Diese Extras werden bedingungslos geleistet, unabhängig von Ihrem Einkommen. Die Banken gewähren solche Extras, um neue Kunden zu werben und attraktiver für Neukunden zu sein.

 

So einfach ist die Eröffnung eines Girokontos

Die Eröffnung eines Girokontos erfolgt bei den meisten Banken auf die gleiche Weise. Sie wählen über den Girokonto Vergleich eine Bank mit besonders günstigen Konditionen für das Girokonto für Studenten aus und klicken sich zu dieser Bank. Sie füllen das Antragsformular aus und machen dazu persönliche Angaben. Im Antrag geben Sie an, ob Sie eine Kreditkarte oder einen Dispokredit wünschen. Für die Kontoeröffnung ist Ihre Unterschrift erforderlich. Sie sollten daher den ausgefüllten Antrag ausdrucken und unterschreiben. Per Post schicken Sie den Antrag an die Bank. Sie erhalten Unterlagen für die Kontoeröffnung, dafür ist eine Identitätsprüfung erforderlich. Die Unterlagen müssen Sie unterschreiben und dann per Post an die Bank schicken, der Postangestellte prüft Ihre Identität anhand Ihres Personalausweises oder Reisepasses. Bei der ING-DiBa und bei der DKB wird bereits das Video-Ident-Verfahren angeboten, Sie benötigen dafür ein Smartphone, ein Tablet oder einen PC mit Internetzugang und Kamera. Nach Aufforderung müssen Sie Ihren Personalausweis oder Ihren Reisepass in die Kamera halten, das Dokument wird gescannt und an die Bank weitergeleitet. Die Bank prüft Ihren Antrag und stellt Ihnen beim Vorliegen aller Voraussetzungen zumeist innerhalb von fünf Tagen Ihre Zugangsdaten zu. Die Bank holt eine Schufa-Auskunft über den Antragsteller ein. Mit separater Post erhalten Sie Kreditkarten, PIN-Nummer und TAN-Nummern.